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5/30/2008 [Gewinnaktion] Ich möchte mit Eva ein Wochenende auf Mallorca verbringen... ;o)Auf http://www.gutschein-arena.de gibt es derzeit eine Aktion, in der eine der Mitarbeiterinnen (Eva, meines Erachtens eine echt hübsche Person) jemanden sucht, der mit ihr gemeinsam ihren Urlaub auf Mallorca verbringt. Alles was dieser jamnd dafür tun muß, ist auf seinem Blog über diese Aktion zu berichten und auf die Source-Seite mit den vielen Gutscheinen zu verlinken. Ich finde eine echt faire Aktion und schließe mich deshalb diesem Projekt an... (nicht zuletzt bräuchte ich auch mal wieder Urlaub, am LIEBSTEN natürlich mit netter (weiblicher) Begleitung und das kostenlos! *grins*
Foto von Eva: Gutschein-Arena.de bezahlt selbstverständlich die Flüge, Hotel, Essen und Cocktails :)
Quelle: http://www.gutschein-arena.de/summertime-fliege-mit-mir-in-den-urlaub Psalm 23[Lutherbibel (1984)] Vers 1 2 3 4 5 6
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Psalm_23
P.S.: Dieser Psalm geht von mir an alle die nicht glauben da draußen auf dass sie eventuell mal über das "nicht-glauben" nachdenken (ODER VERSTÄNDLICHER FÜR DEN EIN ODER ANDEREN:) So wie Special Agent Scott Mulder in X-Files an der Wand hinter ihm auf einem Poster auf dem man ein (vermeintliches) UFO sah, stehen hatte:
--no further comment from my site (these thoughts are just my 2 Cents...) -JAMy :o) 5/28/2008 Etwas zum drüber nachdenken..."Ich habe ständig gehört, dass in der Sekunde, bevor du stirbst, dein ganzes Leben vor deinen Augen abläuft. Zunächst einmal ist diese Sekunde gar keine Sekunde. Sie zieht sich ewig hin, wie ein Meer aus Zeit.... Eigentlich müsste ich ziemlich sauer darüber sein, was mir widerfahren ist, aber es fällt schwer, wütend zu bleiben, wenn es soviel Schönheit auf der Welt gibt. Manchmal habe ich das Gefühl, all die Schönheit auf einmal zu sehen, doch das ist einfach zuviel. Mein Herz fühlt sich dann an, wie ein Ballon, der kurz davor ist, zu platzen. Und dann geht mir durch den Kopf, ich sollte mich entspannen und aufhören, zu versuchen, die Schönheit festzuhalten. Dann durchfließt sie mich wie Regen, und ich kann nichts empfinden, außer Dankbarkeit für jeden einzelnen Moment meines dummen kleinen Lebens. Ich bin sicher, Sie haben keine Ahnung, wovon ich rede - aber keine Angst: eines Tages verstehen Sie es." (American Beauty)
5/23/2008 Schönes Wochenende an euch alle da draußen!Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.
In diesem Sinne: WOCHENENDEEEEE - SONNENSTRÄNDEEEE!! ;-)
PEACE,
5/22/2008 Von mir heute an euch alle da draußen:„Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen; der Name des Herrn sei gelobt!“ (Hiob 1, Vers 21).
-Mark0! 5/16/2008 Tauschbörsen-Freunde lassen Bildschirmfotos fälschen14. Mai 2008
Tauschbörsen-Freunde lassen Bildschirmfotos fälschenVon Richard Meusers Mit einem Screenshot-Generator wollen Tauschbörsenliebhaber beweisen, dass Bildschirmfotos als Beweismittel wenig taugen. Der Hahnenkampf zwischen Craigslist und Ebay geht in die nächste Runde und das Handy ist manchen wichtiger als die Geldbörse. Das und mehr im Überblick. Auf der Jagd nach Tauschbörsennutzern, die unberechtigt Videos oder Musikdateien hochladen, kommen vor Gericht oft Bildschirmfotos zum Einsatz. Auf denen können bestimmte Dateien mit diversen Clients inklusive ihrer IP-Nummer in Verbindung gebracht werden. DDP Piratenjäger: Diese Labradore erschnüffeln für deutsche Raubkopiererjäger CDs Der Provider rückt dann auf richterliche Anordnung den Klarnamen hinter der verdächtigen IP-Nummer heraus. Allerdings sind solche Screenshots alles andere als beweissicher. Wie leicht sie gefälscht werden können, demonstriert eine schwedische Seite namens "Piratbryan.org". Die wartet mit einer "Beweismaschine" auf, wo der Name einer beliebigen Person, eine beliebige IP-Nummer und eine Datei nach Wahl, zum Beispiel ein aktueller Kinofilm, eingegeben werden. Die letzten beiden Angaben könne auch automatisch erzeugt werden. Dann nur noch den unteren Button drücken und schon ist ein täuschend echter Screenshot fertig. Abgesehen davon, dass auf diese Weise die Beweiskraft von Bildmotiven grundsätzlich in Frage gestellt wird, bietet der Generator auch einen netten Zeitvertreib. Man kann die Namen seiner Lieben eingeben oder auch die von bekannten Politikern und sich über die zugeordneten Vorlieben amüsieren, wie "Heise" vorschlägt. Nato erforscht den Computerkrieg Schon seit längerem ist die Gefahr durch gezielte Online-Spionage und Cyber-Attacken auf industrielle oder staatliche Datennetze ein Thema, das neben IT-Experten auch Militärs der Nato beschäftigt. Schon im letzten Jahr wurde aus besorgten Was-wäre-wenn-Gedankenspielen erschreckende Wahrheit, als Estland ins Visier von Hackern geriet. Im Januar wurde in Estland einer der Verursacher der DDoS-Attacken zu einer Geldstrafe von umgerechnet rund 1100 Euro verurteilt - es war ein 20-jähriger estnischer Student. MEHR ÜBER...P"P Online-Spionage Craigslist Google Earth Datenschutz Nun gehört das baltische Land gemeinsam mit Lettland, Litauen, Deutschland, Italien, Spanien und der Slowakei zu den Mitbegründern einer Forschungseinrichtung, die sich mit der virtuellen Kriegführung beschäftigt. Die sieben Nato-Staaten stellen dafür mit einer für den heutigen Mittwoch vorgesehenen Vertragsunterzeichnung die nötigen Geldmittel zur Verfügung. Schon im August soll das im estnischen Tallinn beheimatete "Cyber Defense Center of Excellence" an den Start gehen, offiziell wird das Ganze allerdings erst ab dem kommenden Jahr. Wie du mir, so ich dir: Craigslist verklagt Ebay Noch im April verklagte Online-Auktionator Ebay den Kleinanzeigendienst Craigslist (an dem Ebay pikanterweise Aktien hält) wegen bis heute nicht näher spezifizierter Diskriminierungsvorwürfe, nun kommt die Retourkutsche: Craigslist verklagt Ebay im kalifornischen San Fransisco wegen unlauteren Wettbewerbs. Kern der Vorwürfe: Werkspionage. Angeblich soll der Ebay-Vertreter im Craigslist-Aufsichtsrat dortige Interna zur Verbesserung des eigenen Anzeigendienstes Kijiji genutzt haben, um sich so der lästigen Konkurrenz besser erwehren zu können. Nun darf man gespannt warten, wann und weshalb die nächste Klagerunde von Ebay fortgesetzt wird. Studie: Mobiltelefon wichtiger als Geldbörse Die Bibel hat als liebstes Mitbringsel auf die einsame Insel schon längst ausgedient. Doch auch andere Dinge sind nicht so unverzichtbar, wie es scheinen mag. Auf die Frage, welches Gerät sie als einziges mitnähmen, wenn sie das Haus für 24 Stunden verlassen müssten, antworteten mehr als 38 Prozent von beinahe 2400 befragten Amerikanern: das Handy. Nicht die Geldbörse, nicht den iPod, nicht das Notebook, nicht einmal die Schlüssel. Die Studie wurde von Marktforschern durchgeführt, die die Marktdurchdringung von Mobiltelefonen und Notebooks untersuchten. Streetview: Google wird unscharf RICHARD MEUSERS
... betrachtet von Köln aus die Entwicklung der Medienwelt und schreibt darüber; wenn noch Zeit bleibt, pflanzt und gärtnert er auch gern. Schon häufiger hatte Suchmaschinengigant Google mit seiner Streetview-Applikation Ärger mit genervten Zeitgenossen bekommen, die die Verletzung ihrer Privatsphäre beklagten. Dem wird nun Rechnung getragen, indem Gesichter auf den hochauflösenden Bildern von Straßen und Plätzen unkenntlich gemacht werden. Ein spezieller Algorithmus durchforstet Googles Bilderdatenbank, vorhandene Gesichter werden dabei nachträglich verwischt und unscharf gemacht. Bleibt abzuwarten, ob das ausreicht. Es soll Leute geben, die beim Nacktbaden in der Sonne auch in Bauchlage auf das allsehende digitale Auge verzichten können. Vorsicht beim Handel mit gebrauchten Programmen Der schweizerische Gebrauchtsoftwarehändler HHS Usedsoft kassierte auf Antrag des Software-Riesen Microsoft vom Landgericht München wegen "irreführender Behauptungen" eine einstweilige Verfügung. Usedsoft hatte damit geworben, der Handel mit gebrauchten Programmen sei in jedem Fall zulässig. Das hatten die Redmonder anders gesehen und waren vor Gericht gezogen.
Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,553202,00.html [Update] Premiere: "Videoguard"-Verschlüsselung kommt im SommerKampf gegen Hacker. Premiere setzt auf neue Verschlüsselung
powered by SAT+KABEL 15.04.2008, 08:47 Uhr Pit Klein (pk) Der Münchner Pay-TV-Anbieter Premiere stellt trotz gegenteiliger Beteuerungen seine Verschlüsselung auf das kundenunfreundliche "Videoguard"-System um. Einführung ab dem zweiten Quartal Ab dem zweiten Quartal werde neben einer neuen Version von Nagravision als Verschlüsselungstechnologie auch das Codierungssystem der News-Corp.-Tochter NDS für Satellitenzuschauer eingeführt, teilte der Abosender am Dienstagmorgen mit. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Angaben zu finanziellen Details wurden nicht gemacht. Alle neuen Receiver werden mit dem System ausgestattet. Eine vollständige Eine Umstellung ist bis 2012 geplant. Der Münchner Bezahlsender Premiere verzeichnet wachsende Abonnentenzahlen (Quelle: Premiere AG München) Parallel dazu kommt in den kommenden vier Jahren eine neue, verbesserte Nagravision-Verschlüsselung zum Einsatz. Der Vertrag mit dem Schweizer Softwarehaus Kudelski über Nagravision läuft bis 2012 und könne verlängert werden, hieß es. Diese Option wird der Abosender aber kaum ziehen. "Mit der Entscheidung, zunächst auf zwei Anbieter zu setzen, haben wir im Kampf gegen die Hacker-Mafia auch langfristig die besseren Karten", sagte Premiere-Programmchef Hans Seger am Morgen. Er verwies darauf, dass der Kauf gehackter Receiver in der Vergangenheit eine vergebliche Investition gewesen sei. "Videoguard" per Software-Update Premiere verwies in seiner Mitteilung zwar darauf, dass ein Receiver-Tausch der bestehenden Kunden nicht notwendig. Ein für "Videoguard" notwendiges Update allerdings ist nur für lizenzierte Geräte des Pay-Betreibers möglich. Nach dem Eingriff erhält der Abonnent eine Meldung seines Receivers mit der Telefonnummer, unter der er sich bei Premiere melden und seine neue Smartcard bestellen muss. Bis zum Eintreffen der Karte werden die Programme freigeschaltet. Um die bestehende Sicherheitslücke im derzeitigen Nagravision-System zu schließen, muss bei allen anderen Satellitenkunden die Smartcard gewechselt werden. Abonnenten erhalten dazu eine neue Smartcard per Post. Auch alle Abonnenten kleinerer privater Kabelnetzbetreiber, also mit Smartcards der Kennung P01 bis P04 werden umgestellt. Aus für CI-Receiver http://www.premiere.de Die schrittweise Einführung von "Videoguard" bedeutet langfristig gleichzeitig das Aus für bislang mit Alternativ-CAMs wie Alphacrypt betriebene Digital-Receiver. Über eine Einführung der neuen Verschlüsselung war in der Branche spekuliert worden, seit der vom australischen Medienmogul Rupert Murdoch kontrollierte News-Corp.-Konzern bei Premiere einen maßgeblichen Unternehmensanteil erworben hatte. NDS gehört zu News Corp. und hat bislang die Spezifikationen für "Videoguard" nicht für CAM-Entwickler freigegeben. Ein Conditional Access Modul (CAM) ist für die Technologie nicht erhältlich. Ein Empfang "Videoguard"-verschlüsselter Signale ist für einen Großteil der bestehenden CI-Receiver bzw. Flachbildfernsehern mit integrierten Tunern nicht möglich.
Quelle: http://www.magnus.de/artikel/update-premiere-videoguard-verschluesselung-kommt-im-sommer.html Sprechen über Das Weltall kommt auf Ihren PC!
Zitat Das Weltall kommt auf Ihren PC! 5/8/2008 Kosmische Crashs: «Hubble» fotografiert kollidierende GalaxienDonnerstag, 24 April 2008 Kosmische Crashs: «Hubble» fotografiert kollidierende GalaxienZusammenstöße von Galaxien waren früher viel häufiger als heute. Während in unserer kosmischen Nachbarschaft nur noch eine von einer Million Galaxien mit einer anderen kollidiert, waren galaktische Kollisionen eine entscheidende Antriebskraft in der Evolution des frühen Universums.
© NASA Denn die Welteninseln standen sich damals wegen der Ausdehnung des Weltalls noch viel näher als heute. Das europäische «Hubble»-Zentrum hat jetzt zum 18. Jahrestag des Starts des Weltraumteleskops einen spektakulären Foto-Atlas kollidierender Galaxien veröffentlicht. Die 59 Bilder illustrieren die Vielfalt der Formen und Strukturen, die durch die kosmischen Crashs entstehen, wie das Zentrum am Donnerstag in Garching bei München berichtete. Galaktische Kollisionen führen in der Regel zum Verschmelzen der beteiligten Partner. Tatsächliche Zusammenstöße von Sternen sind dabei außerordentlich selten, weil die Welteninseln trotz ihrer Milliarden Sterne so dünn besiedelt sind, dass sie sich gegenseitig durchqueren können. Ihre gigantische Schwerkraft bindet sie jedoch aneinander, oft verschlingt eine große Galaxie eine kleinere. So verleibt sich auch unsere Milchstraße derzeit die Sagittarius-Zwerggalaxie ein, wie das «Hubble»-Zentrum berichtete. In etwa zwei Milliarden Jahren könnte dann der Milchstraße selbst dieses Schicksal drohen: Sie wird voraussichtlich mit der gigantischen Andromeda-Galaxie verschmelzen, die derzeit mit 500 000 Kilometern pro Stunde auf uns zurast. Einen neuen Namen hat die künftige Heimat unseres Sonnensystems schon: Astronomen nennen sie Milkomeda (aus der englischen Bezeichnung der Milchstraße, Milky Way, und Andromeda). Das Weltraumteleskop war am 24. April 1990 um 14.34 Uhr (MESZ) an Bord des Spaceshuttles «Discovery» gestartet und am 26. April um 21.38 in der Erdumlaufbahn ausgesetzt worden.
5/2/2008 SCARY!!!Botnet 'pandemic' threatens to strangle the netWe're all MyDoomedBy John Leyden → More by this author Published Friday 26th January 2007 12:22 GMT Networks of of compromised PCs are threatening the smooth operation of the internet, the World Economic Forum was told this week. Up to a quarter of online computers are virus-infected components in botnet networks of PCs under the control of hackers, according to net luminary Vint Cerf. Cerf, who co-developed the TCP/IP protocol, compared the spread of botnets to a disease that has reached "pandemic" proportions. Cerf estimated that between 100 million and 150 million of the 600 million PCs on the internet are under the control of hackers, the BBC reports. "Despite all that, the net is still working, which is pretty amazing. It's pretty resilient," he said. Cerf made his comments during a panel discussion on the future of the internet at the World Economic Forum in Davos, Switzerland, this week. During the debate, security columnist John Markoff, of the New York Times said one particular botnet attack consumed 15 per cent of Yahoo's search capacity for a brief period. The goal of the attack was to retrieve text snippets that were used in a attempt to disguise junk mail messages in a bid to smuggle spam past filters. Other members of the panel including Michael Dell, founder of Dell computers, and Hamadoun Toure, secretary general of the International Telecommunication Union, agreed there was a pressing need to solve the problem. Improved operating system security and user authentication might help in this, but no "silver bullet" solution emerged during the discussion. Dell suggested greater use of network computers, or as he put it "disposal virtual PCs", might reduce the problem. Toure said greater co-operation between regulators, government, security firms, telecom providers, and end users was needed. Botnets of compromised PCs are used by hackers for purposes such as relaying spam and launching denial of service attacks against targeted websites. In most cases users are blissfully unaware of infection, perhaps only noticing a slight degradation in performance. The problem is well recognised in internet security circles and among ISPs. Intelligence from either the sale of access to botnet resources on the internet or from ISP takedown efforts suggests groups of 50,000 or so compromised PCs or smaller are common, by which reckoning Cerf's figures seem rather high. ®
Quelle: http://www.theregister.co.uk/2007/01/26/botnet_threat/ 4/30/2008 Albert Hofmann, the Father of LSD, Dies yesterday as a result of an heart-attack in Basel, Schweiz at the year of 102Albert Hofmann, the Father of LSD, Dies at 102 Published: April 30, 2008 PARIS — Albert Hofmann, the mystical Swiss chemist who gave the world LSD, the most powerful psychotropic substance known, died Tuesday at his hilltop home near Basel, Switzerland. He was 102. Patrick Straub/European Pressphoto Agency Albert Hofmann in 2006. Related The Saturday Profile: Nearly 100, LSD's Father Ponders His 'Problem Child' (Jan. 7, 2006) Novartis, via A.F.P. — Getty Images Dr. Hofmann, date unknown, with a chemical model of LSD. The cause was a heart attack, said Rick Doblin, founder and president of the Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies, a California-based group that in 2005 republished Dr. Hofmann’s 1979 book “LSD: My Problem Child.” Dr. Hofmann first synthesized the compound lysergic acid diethylamide in 1938 but did not discover its psychopharmacological effects until five years later, when he accidentally ingested the substance that became known to the 1960s counterculture as acid. He then took LSD hundreds of times, but regarded it as a powerful and potentially dangerous psychotropic drug that demanded respect. More important to him than the pleasures of the psychedelic experience was the drug’s value as a revelatory aid for contemplating and understanding what he saw as humanity’s oneness with nature. That perception, of union, which came to Dr. Hofmann as almost a religious epiphany while still a child, directed much of his personal and professional life. Dr. Hofmann was born in Baden, a spa town in northern Switzerland, on Jan. 11, 1906, the eldest of four children. His father, who had no higher education, was a toolmaker in a local factory, and the family lived in a rented apartment. But Dr. Hofmann spent much of his childhood outdoors. He would wander the hills above the town and play around the ruins of a Hapsburg castle, the Stein. “It was a real paradise up there,” he said in an interview in 2006. “We had no money, but I had a wonderful childhood.” It was during one of his ambles that he had his epiphany. “It happened on a May morning — I have forgotten the year — but I can still point to the exact spot where it occurred, on a forest path on Martinsberg above Baden,” he wrote in “LSD: My Problem Child.” “As I strolled through the freshly greened woods filled with bird song and lit up by the morning sun, all at once everything appeared in an uncommonly clear light. “It shone with the most beautiful radiance, speaking to the heart, as though it wanted to encompass me in its majesty. I was filled with an indescribable sensation of joy, oneness and blissful security.” Though Dr. Hofmann’s father was a Roman Catholic and his mother a Protestant, Dr. Hofmann, from an early age, felt that organized religion missed the point. When he was 7 or 8, he recalled, he spoke to a friend about whether Jesus was divine. “I said that I didn’t believe, but that there must be a God because there is the world and someone made the world,” he said. “I had this very deep connection with nature.” Dr. Hofmann went on to study chemistry at Zurich University because, he said, he wanted to explore the natural world at the level where energy and elements combine to create life. He earned his Ph.D. there in 1929, when he was just 23. He then took a job with Sandoz Laboratories in Basel, attracted by a program there that sought to synthesize pharmacological compounds from medicinally important plants. It was during his work on the ergot fungus, which grows in rye kernels, that he stumbled on LSD, accidentally ingesting a trace of the compound one Friday afternoon in April 1943. Soon he experienced an altered state of consciousness similar to the one he had experienced as a child. On the following Monday, he deliberately swallowed a dose of LSD and rode his bicycle home as the effects of the drug overwhelmed him. That day, April 19, later became memorialized by LSD enthusiasts as “bicycle day.” Dr. Hofmann’s work produced other important drugs, including methergine, used to treat postpartum hemorrhaging, the leading cause of death from childbirth. But it was LSD that shaped both his career and his spiritual quest. “Through my LSD experience and my new picture of reality, I became aware of the wonder of creation, the magnificence of nature and of the animal and plant kingdom,” Dr. Hofmann told the psychiatrist Stanislav Grof during an interview in 1984. “I became very sensitive to what will happen to all this and all of us.” Dr. Hofmann became an impassioned advocate for the environment and argued that LSD, besides being a valuable tool for psychiatry, could be used to awaken a deeper awareness of mankind’s place in nature and help curb society’s ultimately self-destructive degradation of the natural world. But he was also disturbed by the cavalier use of LSD as a drug for entertainment, arguing that it should be treated in the way that primitive societies treat psychoactive sacred plants, which are ingested with care and spiritual intent. After his discovery of LSD’s properties, Dr. Hofmann spent years researching sacred plants. With his friend R. Gordon Wasson, he participated in psychedelic rituals with Mazatec shamans in southern Mexico. He succeeded in synthesizing the active compounds in the Psilocybe mexicana mushroom, which he named psilocybin and psilocin. He also isolated the active compound in morning glory seeds, which the Mazatec also used as an intoxicant, and found that its chemical structure was close to that of LSD. During the psychedelic era, Dr. Hofmann struck up friendships with such outsize personalities as Timothy Leary, Allen Ginsberg and Aldous Huxley, who, nearing death in 1963, asked his wife for an injection of LSD to help him through the final painful throes of throat cancer. Yet despite his involvement with psychoactive compounds, Dr. Hofmann remained moored in his Swiss chemist identity. He stayed with Sandoz as head of the research department for natural medicines until his retirement in 1971. He wrote more than 100 scientific articles and was the author or co-author of a number of books He and his wife, Anita, who died recently, reared four children in Basel. A son died of alcoholism at 53. Survivors include several grandchildren and great-grandchildren. Though Dr. Hofmann called LSD “medicine for the soul,” by 2006 his hallucinogenic days were long behind him, he said in the interview that year. “I know LSD; I don’t need to take it anymore,” he said, adding. “Maybe when I die, like Aldous Huxley.” But he said LSD had not affected his understanding of death. In death, he said, “I go back to where I came from, to where I was before I was born, that’s all.”
Jaaa, der gute Herr Hofmann, der URSPRÜNGLICH ein Medikament suchte, welches Gebärmutterkontraktionen bei hochschwangeren Frauen begünstigen oder im besten Falle auslösen kann, fand eine Substanz, die er mit LSD-25 (da es die 25. Versuchsreihe von mehreren verschiedenen Versuchsanordnungen war...) bezeichnete und durch einen Zu- bzw. Un-Fall etwas von dieser Substanz auf seine Hand träufelte und dann „etwas Komisches“ fühlte bzw. dachte, worauf er am nächsten Tag bei einem Selbstversuch die für ihn kleinste vorstellbare Menge bei der etwas bei einem Menschen wirken kann, nämlich 250mg oral einnahm und somit den ersten Trip durchlebte. Heute weiß man dass diese Dosis bei dieser Substanz bereits 5-FACH(!!!!) überdosiert war und er deswegen wahrscheinlich Angstgefühle während dieses ersten Trips aufbaute. Und für alle die, die jetzt denken, toll das hat der leibe Marko mal grade eben auf Google mit copy+paste Verfahren gesucht den muss ich leider enttäuschen - KÜTT ALLES USS MINGEM KOPP! *grins* Nachzulesen für den geneigten Surfer in seinem Buch "LSD - Mein Sorgenkind" welches ihr HIER [Albert Hofmann - LSD, Mein Sorgenkind.pdf] als PDF downloaden könnt!! (Suchanfrage für den, den´s interessiert lautete folgendermaßen auf Google: filetype:pdf albert hofmann LSD Mein sorgenkind) Für mich persönlich war dieser Mann eine Koryphäe auf seinem Gebiet, der Chemie, da er, neben LSD auch noch bedeutende andere Medikamente während seiner Forschungszeit in Basel bei "SANDOZ" fand. Er hat sich bis zu seinem Tod dafür eingesetzt, LSD zu entmystifizieren und vor allen Dingen den schlechten Gedanken den häufig ältere Herrschaften damit verbinden zu eliminieren. Aber vor allen Dingen für die Nutzung in der Psychotherapie, welches er für sein Land, als der Schweiz, auch schaffte, da wird LSD von verschiedenen Ärzten für die Erforschung der Psycho eines Patienten oder um sich besser in diesen hineinversetzen zu können verabreicht. Ich habe immer noch den Satz meines Vaters im Kopf, als wir 4 Kinder noch klein waren und zuhause (sei es durch etwas im TV oder wegen einer Meldung aus sonstigen Medien) von LSD immer im folgenden Kontext gesprochen wurde:" Jaa, damals da haben die Hippies auch LSD genommen und dachten die könnten fliegen und sind dann von Hochhäusern gesprungen..." *schmunzel* (komisch dass bestimmte anderen Personen so etwas auf LSD nie getan haben, irgendwie schon ´n bisschen *merkwürdig*... ;-))
In diesem Sinne: Mach et joot, Alfred, alter Fahrradstrampler!! Auf dass Du das entdeckte >SCHÖNE< auf einem Trip und das >EINS-SEIN mit dem Universum und Gott< nun an dem Ort hast, wo „DU“ oder dein „ICH“ sich jetzt befindet... Rest in Peace! -Mark0! HEUTE vor Jahren wurde das Internet für die Öffentlichkeit geöffnet! YEEEAH! [Das Internet feiert 15. Geburtstag]Dienstag, 29. April 2008, 17:29 Uhr Seit 1993: WWW für alleDas Internet feiert 15. GeburtstagGerade einmal 15 Jahre ist es her: Am 30. April 1993 wurde das „World Wide Web“ (WWW) zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Wie grundlegend das Internet unser Leben ändern würde, hat damals kaum jemand geahnt.
FREAKY FREAK! U are! oder so.. mich hat es jedenfalls so MANCHE N8 gefesselt dieses INTAH-NETT (kann man datt essn????) von dem dummen Amis... ;-) [Huge Web hack attack infects 500,000 pages] UNGLAUBLICH!!!Huge Web hack attack infects 500,000 pagesMicrosoft's IIS Web server may be to blame, says researcherBy Gregg Keizer April 25, 2008 (Computerworld) Attacks on legitimate Web domains, including some belonging to the United Nations, have expanded dramatically this week, security researchers said today. Hundreds of thousands of pages have been hacked already. One antivirus vendor said the sites might have been compromised through a "security issue" in Microsoft Web server software that has been reported to Microsoft Corp. engineers. On Wednesday, several security companies, including San Diego-based Websense Inc., said large numbers of legitimate sites, including ones with URLs belong to the U.N., had been hacked and were serving up malware. Those latest compromises were only the most recent SQL injection attacks, however. Similar attacks have been launched since the first of the year and were last detected in large numbers in March. Earlier in the week, Dan Hubbard, Websense's vice president of security research, estimated the number of hacked sites to be in the low six figures. By today, that number had soared as firms such as Panda Security pegged the number at 282,000, and F-Secure said its infected-page count was above a half-million. Ryan Sherstobitoff, a corporate evangelist at Panda, said his company had told Microsoft about a problem with its Internet Information Services (IIS) Web server that was probably responsible for the hacks. "We reported a security issue, but I don't have any specific details on whether it's a vulnerability," Sherstobitoff said. "It's not like this is a brand-new problem," he said, referring to compromises of legitimate sites. "But Microsoft has already issued a security advisory that said they are investigating public reports of problems with IIS. This seems to be related to that advisory." That advisory, published April 17, warned users of a bug in most versions of Windows that could be exploited through custom Web applications running in IIS. It could also be exploited via SQL Server, Microsoft said. On Friday, Microsoft said it did not know whether the ongoing site attacks were linked to the bug described in the April 17 advisory. "We have not yet determined whether or not these reports are related to Microsoft Security Advisory 951306 released last week," a company spokesman said in an e-mail. Microsoft also contested Panda's claim that it had reported a problem. "Microsoft is currently aware of and is reviewing reports regarding public claims of attacks on IIS Web servers," said Bill Sisk, a communications manager who works in the Microsoft Security Response Center. "While we have not been contacted directly regarding these reports, we will continue to monitor all reports either publicly shared or responsibly disclosed and investigate once sufficient details are provided." Although it may not be clear how attackers are compromising such large numbers of Web sites, what happens after a site is infected is well understood, researchers have said. When a visitor reaches one of the hacked sites, malicious JavaScript loads an IFrame from a malware-hosting server and the IFrame redirects the browser to a different page, also hosted on the hacker's server. Next, a multiple-strike attack kit is downloaded to the visitor's PC. The kit tries eight different exploits, and if it finds one that works, it hijacks the system. These kinds of attacks, said Sherstobitoff, essentially make the idea of a "trusted site" moot. "You used to know that if you walked down the dark streets of the Web, you would be infected. Today, you really can't tell what the dark streets are." The hacker strategy, of course, is to leverage that uncertainty. "This is getting really bad," Sherstobitoff said. It's so bad, in fact, that while security companies urged Web site administrators to check their server logs for evidence of a compromise, and told corporate security staffs to block several malware-hosting sites at their companies' perimeters, they didn't have much useful advice for end users. "Users should be extremely wary when visiting sites, even those typically trusted," was about all Symantec Corp. could come up with in an alert to customers of its DeepSight threat notification service. Disabling JavaScript can also protect against such attacks, Symantec added. Users, however, are often reluctant to switch off JavaScript because without it, many sites are crippled or won't display properly.
Quelle: http://www.computerworld.com/action/article.do?command=viewArticleBasic&articleId=9080580 4/26/2008 PHÄTT, PHÄTT, PHÄTT !!!
Meist gestellte Fragen zu High-Speed-Internet - Ethernet- oder Koaxialnetz in Norderstedt
Quelle: http://www.wtnet.de/index.html
Ich glaub´ ich zieh morgen nach Hamburg unn wenn ich ersma mitm Läppschrott unter der Brücke auf Glasfaserkabel surfe! FÜR 39,90€!! Mit 100 MBiT?! KRAAAAAAAASS Alter... ;-) (höher,schneller,,weiter-Prinzip - GENAU *SO* muß dat werden im Netz!) just my 2 Cents... ;-) *WUNDER* gibt es TATSÄCHLICH immer wieder...Sturz vom Wolkenkratzer - Auf dem Weg der BesserungErschienen am 05. Januar 2008Gefährlicher Job: Fensterputzer an einem Hochhaus (Quelle: ddp) Der Fensterputzer, der einen Sturz vom 47. Stockwerk eines New Yorker Wolkenkratzers überlebt hat, befindet sich auf dem Weg der Besserung. Nach Einschätzung seiner Ärzte wird der 37 Jahre alte Mann namens Alcides Moreno nach weiteren Operationen sogar wieder laufen können, berichtet die "New York Times" am Freitag. "Wenn man an Wunder glaubt, dann ist dies bestimmt eins", zitierte die Zeitung den behandelnden Arzt Philip S. Barie. Bruder auf der Stelle tot Anzeige In einem Jahr völlig erholt? Ganz seltener Fall ^
Quelle: http://nachrichten.t-online.de/c/13/87/45/52/13874552.html 4/13/2008 |